Welcher Spieler passt zu welchem Team, welcher Teenager hat das Zeug, zum nächsten Messi zu werden, wie können schwere Verletzungen frühzeitig verhindert werden? Das Grazer Unternehmen „Strykerlabs“ liefert Fußball-Teams mit einer Prognosesoftware Antworten auf all diese Fragen. Die Software modelliert die Belastungsbiografie von Spielern aus Trainings- und Spieldaten, um ihre Verfügbarkeit zu erhöhen, ihre Performance zu stabilisieren und Transfererlöse nachhaltig zu steigern. Wie die Idee zum Unternehmen entstanden ist, wie das System funktioniert – und welche bekannten Vereine das System bereits anwenden, erzählt Gründer Philip Klöckl.
Welcher Spieler passt zu welchem Team, welcher Teenager hat das Zeug, zum nächsten Messi zu werden, wie können schwere Verletzungen frühzeitig verhindert werden? Das Grazer Unternehmen „Strykerlabs“ liefert Fußball-Teams mit einer Prognosesoftware Antworten auf all diese Fragen. Die Software modelliert die Belastungsbiografie von Spielern aus Trainings- und Spieldaten, um ihre Verfügbarkeit zu erhöhen, ihre Performance zu stabilisieren und Transfererlöse nachhaltig zu steigern. Wie die Idee zum Unternehmen entstanden ist, wie das System funktioniert – und welche bekannten Vereine das System bereits anwenden, erzählt Gründer Philip Klöckl.