Am Vormittag am Friedhof, am Abend im Pole-Dance-Studio: Was für viele unvereinbar klingt, ist für Sandra Praßl Alltag. Mit 48 Jahren wagte sie den beruflichen Neuanfang und kündigte nach 20 Jahren in der Bestattungsbranche ihren Job als Führungskraft. Heuer im Mai machte sie ihr Hobby – das Pole-Dance – zum Beruf und eröffnete in Graz das Pole-Dance-Studio „Shadows". Mit ihren Kursen richtet sie sich an Frauen jeden Alters. Trauernde Menschen begleitet sie aber weiterhin – als selbstständige Trauerrednerin. Wie sie das alles unter einen Hut bekommt, warum sie sich entschieden hat, ihren „Traumjob" aufzugeben, und was Leser von ihrem Erstlingswerk „Wenn der letzte Vorhang schief hängt" erwarten können, erzählt Praßl in dieser Folge.
Am Vormittag am Friedhof, am Abend im Pole-Dance-Studio: Was für viele unvereinbar klingt, ist für Sandra Praßl Alltag. Mit 48 Jahren wagte sie den beruflichen Neuanfang und kündigte nach 20 Jahren in der Bestattungsbranche ihren Job als Führungskraft. Heuer im Mai machte sie ihr Hobby – das Pole-Dance – zum Beruf und eröffnete in Graz das Pole-Dance-Studio „Shadows". Mit ihren Kursen richtet sie sich an Frauen jeden Alters. Trauernde Menschen begleitet sie aber weiterhin – als selbstständige Trauerrednerin. Wie sie das alles unter einen Hut bekommt, warum sie sich entschieden hat, ihren „Traumjob" aufzugeben, und was Leser von ihrem Erstlingswerk „Wenn der letzte Vorhang schief hängt" erwarten können, erzählt Praßl in dieser Folge.